Inkunabeln

Inkunabel Nr. 39
Inkunabel Nr. 39 © SB Ansbach, A. Schmidtke

 

Inkunabel sind Früh- bzw. Wiegendrucke aus der Zeit von 1450-1500. In dieser Zeit wurde die Technik des Buchdrucks revolutioniert - Johannes Gutenberg erfand das Verfahren mit beweglichen Lettern.

Vorhanden in der Schlossbibliothek sind 94 Bände (= 90 Titel sowie 6 Mehrfachexemplare; zwei Bände gelten als vermisst). Hauptsächlich theologischen Inhalts, sind rund 15 davon italienischen Ursprungs (Venedig, Florenz) und 51 im deutschen Sprachraum gedruckt. 12 Titel entstammen der Stiftsbibliothek St. Gumbertus (Ansbach), als Säkularisationsgut kamen 14 Drucke aus den Klöstern Heidenheim, Riedfeld und Heiligenblut (Neustadt/Aisch) in den Bestand. Außerdem gibt es zwei Stücke mit Einzelbesitznachweisen.

Nachgewiesen sind sämtliche Inkunabeln im Incunabula Short Title Catalogue (ISTC). Für eine vollständige Liste ist bei den Location Keywords „Ansbach SB“ einzutragen.

 

 

 

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